Aufklärung über den Waffenbesitz


Todesfall Statistik 2014 Österreich

  • ca 2450 Tote durch Unfälle
  • 197 Tote bei Verkehrsunfällen
  • 16 Tote durch Schusswaffen

Die meisten Delikte bei Schusswaffengebrauch, werden durch den Besitz von illegalen Waffen herbeigeführt.

Nicht die Waffe verursacht Schaden, sondern die handelnde Person.

 

Zur Erlangung einer Waffenbesitzkarte wird die beantragende Person genauestens überprüft.

 

Die jahrhundertealte Tradition im Schießsport in Österreich, brachte schon eine Vielzahl von Europa- und Weltmeister sowie Olympiamedaillengewinner hervor.

Der Schießsport verlangt vom Sportler vor allem Disziplin und Präzision ab.

 

Auch die Jägerschaft ist in der österreichischen Kultur fest verankert und hat ihre Tradition. Der Jäger ist u.a. für die Erhaltung eines gesunden und artenreichen Wildstandes zuständig. Insbesondere wird der Naturschutz von Jägern gefördert.

 

Schusswaffen können Leben retten, da der Täter oftmals von seinem mörderischen Plan Abstand nimmt, wenn das Opfer bewaffnet ist.

Kriminelle überlegen es sich ebenfalls, ob sie bewaffnete Hausbesitzer überfallen. Die Abschreckungswirkung ist hoch.

 

Privatwaffenbesitz gefährdet statistisch gesehen die öffentliche Sicherheit in keinster Weise. Im Gegenteil - als in Großbritannien 1997 ein de facto Feuerwaffenverbot eingeführt wurde, explodierte die Gewaltkriminalität in den Jahren danach um 400% und ist selbst heute noch mehr als doppelt so hoch wie vor dem Verbot.